USA: Mountain Standart Time

Meine Welt

 

Es steht in unserer Macht, die Welt jeden Tag aufs Neue zu beginnen.

   

Hier findest du alle Info's über meine neue Welt: das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. 

USA - The United States of America

 

Das Land

Die Vereinigten Staaten von Amerika erstrecken sich über 9,63 Millionen Quadratkilometer und grenzen im Norden an Kanada, im Süden an Mexiko. Das Land besteht aus 50 Bundesstaaten sowie Besetzungen in der Karibik (Jungfern-Inseln, Puerto Rico), in Mittelamerika (Panamakanal) und im Pazifik (Guam, Amerikanisch-Samoa).

 

Facts and Figures

Die USA sind zweieinhalb Mal so groß wie das westliche Europa. Mit gerade einmal 28 Einwohner pro Quadratkilometer sind sie relativ dünn besiedelt, d.h. hauptsächlich ländlich ausgeprägt. Mit 1,5 Millionen Quadratkilometern ist Alaska der größte Bundesstaat der USA, der kleinste ist Rhode Island. Die größten Städte der USA heißen New York City im gleichnamigen Bundesstaat, mit 8.3 Millionen Einwohner, Los Angeles in Kalifornien mit 3,9 Millionen Einwohner und Chicago im Bundesstaat Illinois. Die Hauptstadt der USA ist Washington D.C, nicht zu verwechseln mit dem Staat Washington im Norwesten. Aktueller Präsident ist Barack Obama.

 

Das Klima

In den USA wird zwischen fünf Klimazonen unterschieden:

1.) Kontinentales Wetter mit heißem Sommern herrscht in Indiana, Illinois, News Jersey, Delaware, Pennsylvania, Maryland, Ohio, Massachusetts, Connecticut, den südlichen Teilen von New York, Michigan, Wisconsin. Temperaturen im Sommer: zwischen 17 und 30 Grad Celsius, im Winter unter 0 Grad Celsius.

2.) Kontinentales Wetter mit milden Sommern gibt es in Maine, New Hampshire, Vermont, Montana, den nördlichen Teilen von Michigan, New York, Wisconsin. Winterliche Durschnittstemperaturen: bei -5 Grad Celsius. Schnee bleibt 5 Monate liegen. Der Sommer ist kühl und kurz mit Temperaturen zwischen 18 und 20 grad Celsius. In diesen Regionen kann es zu Temperaturschwankungen von bis zu 40 Grad geben.

3.) Subtropisches Klima im Südosten der USA. Diese Region hat lange, schwüle und heiße Sommer. Temperaturen: bei 26 grad im Sommer, zwischen 4 und 10 Grad Celsius im Winter.

4.) Trocken ist es im Südwesten. Der Winter ist kurz und mild, der Sommer lang und brennend heiß. Temperaturen: 43 Grad Celsius im Sommer, 24 Grad im Winter.

5.) Mediterranes Klima in Mittelkalifornien mit trockenen Sommern und milden, regnerischen Wintern. Temperaturen: zwischen 20 und 25 Grad im Sommer, 10 Grad im Winter. Im Norden Kaliforniens sowie in Oregon und Washington sind beide Winter und Sommer mild. Hier kann es ziemlich viel regnen.

 

Wichtige Gebirge: Im Osten die Appalachen, im Westen die Rocky Mountains.

Wichtige Seen: Oberer See, Huronsee, Michigansee, Eriesee, Ontariosee.

 

Die Bevölkerung

Die Vereinigten Staaten sind wohl das klassische Einwanderungsland, 99% der rund 300 Millionen Einwohner stammen von Einwanderern ab, wobei die meisten Afroamerikaner von unfreiwillig eingeschleusten Sklaven abstammen und somit nicht wirklich dem klassischen Einwanderungsbild entsprechen. Die 71% Amerikaner kaukasischer Abstammung prägen das Geschichtsbild vom „Land of the Free“ dann schon eher.

Einwanderer jüngeren Datums sind Lateinamerikaner (12%) und Asiaten (4%). Indianer waren schon vorher da, wurden „entdeckt“ und machen nur noch 0,9% der Gesamtbevölkerung aus. Dieser Mix wird gerne als „Melting Pot“ bezeichnet: ein Schmelztiegel, in dem viele verschiedene Ursprungskulturen zu einer amerikanischen Kultur verschmelzen. In Wirklichkeit tendiert die US-amerikanische Gesellschaft aber dann doch zum Konzept der „Salad Bowl“, in der sich die Kulturen mischen, aber doch jeder ein bisschen Eigenart behält. Besonderns in Großstädten mit ihren China Towns, italienischen oder griechischen Vierteln erscheint einem die Salad Bowl irgendwie logischer und reizvoller als der ideelle Eintopf.

Währung

1 Dollar = 100 Cent – den aktuellen Kurs findest du hier. Die Münzen werden unterschieden in Nickel (5 Cent), Dime (10 Cent) und Quarter (25 Cent).

 

Die Sprache

Obwohl Englisch die offizielle Landessprache ist und überall gesprochen wird, ist Spanisch durch die die vielen Einwanderer aus Lateinamerika als Zweitsprache verbreitet, so dass Werbetafeln und Bekanntmachunngen häufig zweisprachig sind, um auch die Spanisch-sprechende Bevölkerung zu erreichen. Es gibt zahlrreiche Unterschiede zwischen British und American English sowohl in den Worten (rubbish oder trash, lorry oder truck usw.) als auch in der Schreibweise (favourite/favorite, organisation/organization usw.). Es gibt im Englischen kein „Hochenglisch“ wie wir es vom Deutsch her kennen. Die Dialete existieren in friedlicher Koexistenz zusammen mit irischem, australischem und neuseeländischem Englisch – auch wenn mancher deutscher Englisch Lehrer uns glauben machen will, eines sei besser als das andere, alles ist richtig!
 

Die Leute

Es gibt zahlreiche Klischees über die US-amerkanische Kultur: flaggenschwingende, kriegsbereite Patrioten, religiöse Fanatiker, kulturlos, viel Plastik, Fast Food, Coca Cola….

Allgemein gilt: Nicht ist unmöglich! Dafür ist das Land bekannt. Ein großes multikulturelles Land Lan wie die USA bietet jede Art von Abweichung von der Norm und Extreme, im positiven wie im negativem.

In den USA wird mann mit großer Warscheinlichkeit ein paar stereotypischen Exemplaren begegnen. Aber auch genau den Gegenteilen, Leute, von denen ihr instinktiv sagen würdet sie seien „unamerikanisch“. Sind sie nicht – es ist einfach alles vertreten.

 

Patriotismus

Ja, es gibt ihn… Die Liebe zu seinem Land zu zeigen, ist in den Staaten vollkommen normal. Flaggen in den Vorgärten, zeremonielles Flaggenhissen an der Schule, inbründstiger Gesang der Nationalhymne und, besonders im Jugendalltag, die „Pledge of Allegance“ (Der Flagge die Treue schwören). Das sind die gängisten Ausdrucksweisen. Gerade in Deutschland sind wir soviel Beflaggung und Stolz auf die eigene Nation oft nicht gewöhnt.

 

Essen in den USA

Welcome to Fast Food Nation… Viele, aber nicht alle, Amerikaner ernähren sich nicht gesund und das Essen ist manchmal gewöhnungbedürftig. Es ist aber auch nicht so, dass nur Pommes und Burger angesagt sind. Häufig kommen bei arbeitenden Eltern Mahlzeiten oder Gemüse aus der Tiefkühltruhe auf den Tisch. Frisch zubereitendes Gemüse eher selten.

Amerikaner gehen gerne mal so spontan essen. Allerdings würden wir viele der Restaurant in Europa eher unter dem Label „Fast Food“ einstufen. So ist McDonald’s in den USA ein Restaurant und bei uns fast nur Fast Food. Oder man bestellt sich alternativ etwas ins Haus, aber das kennen wir ja aus Deutschland. Bei Essem im Allgemeinen und Besonderen gil: pobieren, probieren, probieren… Dass es anders schmeckt, heißt nicht, dass es schlecht ist! Was am Anfang nicht schmeckt, weil es fremd ist, kann nach ein bisschen Gewöhnung zum Lieblingsessen weden. Es gilt: Ein Essen kann nur anders schmecken. Die Mahlzeiten an sich teilen sich in Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Das Frühstück kann am Wochende durchaus üppig ausfallen, traditionell mit Pancakes, Ham & Eggs, Frenchtoast… Unter der Woche, wenn man morgens weniger Zeit hat, sind vor allem Cereals (Cornflakes etc.) beliebt. Brot, wie wir es in Deutschland kennen, gibt es fast nicht, und wenn nur in Toastform.

Freizeit

Es ist schier unmöglich alle US-Amerikaner unter einen Hut zu bringen. In vielen Familien spielt aktiver Sport eine Rolle, es kann aber auch die rein passive Betrachtung im Fernsehen sein. Familienaktivitäten können auch die ganze Palette von Hobbytöpfern bis Trekking abdecken. Allerdings ist alles, was man gemeinsam unternommen hat, eine Familienaktivität, inkl. Fernsehen.

 

Sport in den USA
Sport hat in den USA einen sehr großen Stellenwert, an der High School werden sehr viele Sportarten angeboten, von American Football bis zu Bogenschießen. Die wichtigsten Sportarten sind Football, Baseball, Basketball, Tennis und Eishockey. Fußball, in den USA Soccer genannt, ist stark im kommen auch durch die WM 1994 in den USA. Für Baseball gibt es die Major League Baseball (MLB), für den Basketball die National Basketball Association (NBA), für American Football die National Footbal League (NFL) mit dem all jährlichen Finale des Super Bowls, die Liga für Eishockey heißt National Hockey League (NHL) und die Liga für Fußball oder auch Soccer heißt North American Soccer League (NASL).

 

Religion in den USA

Die Mehrzahl der Bevölkerung, etwa 85%, sind Christen. Es existieren über 250 protestantische Gruppen, von denen Baptisten und Methoisten die höchsten Anteile aufweisen. Zirka 5,55 Millionen Juden ,ca. 1% Moslems. Die Gruppe der Mormonen (in den USA übrigens keine Sekte!) umfasst ca. 10 Millionen Menschen. In Deutschland sehen die meisten Menschen Religion als Privatsache an. In den USA gehört de Kirchgang und das Engagement in de Kirche zum“Community Life“ und unter Community wid hier nicht nur die eigene kirchliche Gemeinde, sondern Dorf- oder Stadtteilgemeinschaft verstanden. Der Kirchgang ist ein soziales Ergeignis, die Kirche ein sozialer Treffpunkt. Gerade für Fremde ist die Kirche ein ideaker Anknüpfungspunkt, um andere Leute kennen zu lernen. Neben dem Gottesdienst gibt es eine vielzahl von Aktivitäten und sozialer Gruppen.

 

Meine neue Heimat - Colorful Colorado